Mein schwarzer Hund

Mein schwarzer Hund – Wie ich meine Depression an die Leine legte

„Wenn ich zurückschaue, geisterte der Schwarze Hund durch mein Leben, seit ich Anfang zwanzig war. Wann immer er sich blicken ließ, fühlte ich mich leer, und das Leben schien nur verlangsamt abzurollen.“

Eine Geschichte über Depressionen

Matthew Johnstone erzählt in seinem Buch die Geschichte eines schwarzen Hundes, der seine Depression symbolisiert. Der Hund wächst von Seite zu Seite, wird immer größer und bedrohlicher, bis er schließlich das ganze Leben beherrscht. Doch am Ende der Geschichte sitzt der Hund brav und klein an der Leine, ein Symbol für die Hoffnung und die Möglichkeit, die Depression zu überwinden. Durch die Bildergeschichte zeigt Johnstone, wie die Depression das Leben beeinflussen kann, aber auch, dass es möglich ist, sich davon zu befreien. Johnstone findet einfache und berührende Bilder, um die komplexe Erfahrung der Depression zu beschreiben. Seine Geschichte kann Betroffenen, Angehörigen und Freunden helfen, sich nicht alleine zu fühlen und Verständnis zu entwickeln. Das Buch ist ein Aufruf, über Depression zu sprechen und nie die Hoffnung zu verlieren. Es zeigt, dass es möglich ist, die Depression zu überwinden und ein erfülltes Leben zu führen.

Link: Mein schwarzer Hund – Johnstone, Matthew; Lindquist, Thomas – morawa.at

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